Wie weit reicht die transformative Kraft der urbanen ...

Unter diesem Titel veröffentlicht die Fachzeitschrift "Soziologie und Nachhaltigkeit" (Ausgabe 02/2018) einen Artikel von Cordula Kropp und Sven ...
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Abschlussveranstaltung nascent (06.07.2018, Kassel)

Transformative Unternehmen und die Wende in der Ernährungswirtschaft Mit dem neuen Jahrtausend ging auch eine Belebung der ökologischen Bewegung ...
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nascent – Der Film

Hier ist er - der Film zum Projekt nascent, in dem anschaulich erklärt wird, worum es im Projekt geht und welche Themen bearbeitet werden. Zwei ...
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Abo-Gemüsekiste

Die Abo-Gemüsekiste, auch Öko-Kiste oder Bio-Kiste genannt, ist eine Form des Direktvertriebs von landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Dabei wird insbesondere regionales und saisonales Obst und Gemüse vertrieben, aber auch Fleisch, Eier- und Milchprodukte sowie Brot und Backwaren. Die Verbraucher abonnieren dabei eine Kiste mit Lebensmitteln, die ihnen einmal wöchentlich nach Hause geliefert wird. Die Größe und der Inhalt der Kiste können dabei variieren und richten sich in der Regel nach Kriterien wie Haushaltsgröße, Obst und/oder Gemüse, weitere Produkte, Bio-Qualität oder Anteil an regionalen Produkten.
Abo-Gemüsekisten gibt es in Deutschland seit den 90er Jahren. Eine Auflistung aller Abo-Gemüsekisten in Deutschland findet man hier.
Auch die solidarische Landwirtschaft nutzt Abo-Gemüsekisten, um ihre Produkte zu vertreiben. Hier ist allerdings der Unterschied, dass die Verbraucher sich im Vorfeld verpflichten einen bestimmten Teil der Ernte abzunehmen und sich der Inhalt der Gemüsekiste danach richtet, was in dem Betrieb derzeit geerntet wird.



Stand: 13.09.2016 Druckversion
BMBF SOEF