Wie weit reicht die transformative Kraft der urbanen ...

Unter diesem Titel veröffentlicht die Fachzeitschrift "Soziologie und Nachhaltigkeit" (Ausgabe 02/2018) einen Artikel von Cordula Kropp und Sven ...
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Abschlussveranstaltung nascent (06.07.2018, Kassel)

Transformative Unternehmen und die Wende in der Ernährungswirtschaft Mit dem neuen Jahrtausend ging auch eine Belebung der ökologischen Bewegung ...
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nascent – Der Film

Hier ist er - der Film zum Projekt nascent, in dem anschaulich erklärt wird, worum es im Projekt geht und welche Themen bearbeitet werden. Zwei ...
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Essbare Stadt

Die essbare Stadt ist ein Konzept, das die Gestaltung von Stadtgärten mit essbaren Pflanzen zum kostenlosen Selbstbedienen vorsieht. Dazu gehört z.B. der Anbau von Obst und Gemüse oder anderen ernt- und essbaren Pflanzen.  In Deutschland war Kassel die erste Stadt, die das Konzept unter dem Namen der essbaren Stadt initiiert hat. Mittlerweile werden dort Gemeinschaftsgärten gepflegt, Nuss- und Obstgehölze gepflanzt, Baumpatenschaften vermittelt oder gemeinsame Koch-, Film- oder Workshopevents angeboten. In über 90 anderen Orten in Deutschland sind Städte bzw. Stadtteile bereits essbar geworden. Dazu gehören Heidelberg, Freiburg, Andernach und viele andere. Viele Städte berichten von einem bereicherten Stadtbild und engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die sich um die Beete und Pflanzen kümmern und ernten. Auch in ökonomischer Hinsicht ist das Konzept der essbaren Stadt lohnenswert. In Andernach konnten bereits Einsparungen im Grünflächenbudget erzielt werden.



Stand: 13.09.2016 Druckversion
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