Transformatives Wirtschaften in der urbanen ...

Den aktuellen Artikel von Christa Müller und Cordula Kropp "Transformatives Wirtschaften in der urbanen Ernährungsbewegung: zwei Fallbeispiele aus ...
...weiterlesen!

Alle Projektpublikationen

Aller guten Dinge sind drei

Ein drittes und letztes Mal hat der nascent Praxispartnerworkshop mit Praxispartnern und Transferpartnern am 21. und 22. September 2017 in Kassel im ...
...weiterlesen!

Alle Veranstaltungen

nascent – Der Film

Hier ist er - der Film zum Projekt nascent, in dem anschaulich erklärt wird, worum es im Projekt geht und welche Themen bearbeitet werden. Zwei ...
...weiterlesen!

Alle Projektsplitter

StartseiteLiteratur & LinksWiki › Gemeinschaftsgarten

Gemeinschaftsgarten

Ein Gemeinschaftsgarten ist ein von mehreren Menschen bewirtschafteter Garten. Oft befinden sich die meist öffentlich zugänglichen Grundstücke in der Stadt. Dann ist auch die Rege von einem urbanen Garten. Sie werden von Nachbarn, politischen Gruppen, Guerilla-Gärtnern, Schulen oder Kirchen initiiert. Neben der Lebensmittelproduktion stehen der Austausch über Gärtnerwissen und die Pflege von gemeinschaftlichen Beziehungen im Mittelpunkt. Inzwischen haben zahlreiche Gemeinschaftsgärten eine interkulturelle Ausrichtung. Eine Spezialform des Gemeinschaftsgartens ist das Gardensharing, bei dem Grundbesitzer anderen Personen einen Zugang zu ihrem privaten Grundstück ermöglichen, sodass diese dort Lebensmittel anbauen können.

Viele Gemeinschaftsgärten in der Stadt sind mobil konzipiert. So werden beispielsweise Hochbeete aus Paletten, sodass die Beete gegebenenfalls schnell wieder entfernt werden können. Viele Gemeinschaftsgärten erweitern ihr Programm um Kultur- und Lehrveranstaltungen im Bereich der Ernährungs- und Umweltbildung. Auch im Oldenburger Gemeinschaftsgarten Wurzelwerk, einem Praxispartner von nascent, finden neben Gartenveranstaltungen regelmäßig Bildungsveranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene statt.



Stand: 27.09.2016 Druckversion
BMBF SOEF