Wie weit reicht die transformative Kraft der urbanen ...

Unter diesem Titel veröffentlicht die Fachzeitschrift "Soziologie und Nachhaltigkeit" (Ausgabe 02/2018) einen Artikel von Cordula Kropp und Sven ...
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Abschlussveranstaltung nascent (06.07.2018, Kassel)

Transformative Unternehmen und die Wende in der Ernährungswirtschaft Mit dem neuen Jahrtausend ging auch eine Belebung der ökologischen Bewegung ...
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nascent – Der Film

Hier ist er - der Film zum Projekt nascent, in dem anschaulich erklärt wird, worum es im Projekt geht und welche Themen bearbeitet werden. Zwei ...
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Guerilla Gardening

Guerilla Gardening (zusammengesetzt aus guerilla, spanisch: kleiner Krieg und gardening, englisch: Gärtnern) bezeichnet das heimliche Aussähen von Pflanzen auf Grünflächen im öffentlichen Raum. Oft werden Baumscheiben neu gestaltet, Beete auf Rasenflächen angelegt oder Seedbombs (englisch: Samenbomben) ausgeworfen. Bereits in den 70er Jahren gab es Vorläufer des Guerilla Gardening in New York. Bekanntschaft in der breiten Öffentlichkeit bekam die Bewegung schließlich im Jahr 2000 als Globalisierungskritiker den Parliament Square in London besetzten und die Rasenfläche zu Gärten umgruben und bepflanzten. Neben einer politischen Motivation spielt bei vielen Guerilla Gärtnerinnen und Gärtnern der Wunsch nach urbaner Selbstversorgung und das Erfahrbarmachen der Umwelt im Vordergrund. Obwohl Guerilla Gardening rechtlich gesehen aufgrund von Sachbeschädigung auf einem fremden Grundstück strafbar ist, sehen Gemeinden meist von einer Strafverfolgung ab und nehmen Guerilla Gardening Aktionen sogar zum Anlass, um über die Freigabe von städischen Grünflächen nachzudenken. So hat sich Guerilla Gardening in vielen Fällen zu Urbanen Gärten [verlinken], in denen Gemüse und Obst geerntet werden kann, weiterentwickelt und professionalisiert.



Stand: 27.09.2016 Druckversion
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