Wie weit reicht die transformative Kraft der urbanen ...

Unter diesem Titel veröffentlicht die Fachzeitschrift "Soziologie und Nachhaltigkeit" (Ausgabe 02/2018) einen Artikel von Cordula Kropp und Sven ...
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Abschlussveranstaltung nascent (06.07.2018, Kassel)

Transformative Unternehmen und die Wende in der Ernährungswirtschaft Mit dem neuen Jahrtausend ging auch eine Belebung der ökologischen Bewegung ...
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nascent – Der Film

Hier ist er - der Film zum Projekt nascent, in dem anschaulich erklärt wird, worum es im Projekt geht und welche Themen bearbeitet werden. Zwei ...
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Initiativen zur Lebensmittelrettung

Die bekannteste Initiative zur Lebensmittelrettung in Deutschland ist Foodsharing. Das Netzwerk aus Privatmenschen, die Foodsaver genannt werden, holt übrig gebliebene Lebensmittel von Supermärkten oder Händlern ab und verteilt sie kostenlos weiter. Da hier Lebensmittel, welche die Tafel nicht annehmen darf, ebenfalls verteilt werden, können so noch mehr essbare Produkte vor der Tonne bewahrt werden.

Auch die Tafel kann als Initiative zur Lebensmittelrettung angesehen werden. Zwar steht bei ihr die Verteilung von Lebensmitteln an bedürftige Menschen im Vordergrund, jedoch trägt sie so auch zur Rettung genießbaren Essens bei. Die Initiative Götterspeise aus Hamburg beispielsweise ergänzt zudem das Angebot der Hamburger Tafel. Hier werden regelmäßig übrig gebliebene Lebensmittel von Supermarktmitarbeitern abgegeben und an alle Interessierten verteilt, unabhängig von ihrer Bedürftigkeit.

Initiativen zur Lebensmittelrettung können auch in Form von Unternehmen auftreten. So ist zum Beispiel Etepetete ist ein Projekt, welches Gemüsekisten mit krummen Gurken, zweibeinigen Möhren oder großen Zucchinis versendet. Dafür arbeiten sie mit regionalen Bio-Bauern zusammen und wollen verkanntes Gemüse zurück in den Kochtopf bringen.



Stand: 27.09.2016 Druckversion
BMBF SOEF