Transformatives Wirtschaften in der urbanen ...

Den aktuellen Artikel von Christa Müller und Cordula Kropp "Transformatives Wirtschaften in der urbanen Ernährungsbewegung: zwei Fallbeispiele aus ...
...weiterlesen!

Alle Projektpublikationen

Aller guten Dinge sind drei

Ein drittes und letztes Mal hat der nascent Praxispartnerworkshop mit Praxispartnern und Transferpartnern am 21. und 22. September 2017 in Kassel im ...
...weiterlesen!

Alle Veranstaltungen

nascent – Der Film

Hier ist er - der Film zum Projekt nascent, in dem anschaulich erklärt wird, worum es im Projekt geht und welche Themen bearbeitet werden. Zwei ...
...weiterlesen!

Alle Projektsplitter

StartseiteLiteratur & LinksWiki › Regionalmarke

Regionalmarke

Regionalmarken dienen der nachhaltigen Regionalentwicklung im ländlichen Raum. Anfänglich bezog sich eine Regionalmarke hauptsächlich auf Lebensmittel. Alle Rohstoffe zur Lebensmittelproduktion sollen dabei möglichst aus der Region kommen und auch dort verarbeitet werden. Inzwischen werden jedoch auch Gastronomie- und Tourismusbetriebe oder beispielsweise Holzproduzenten unter einer Regionalmarke gefasst. Gegen eine Gebühr können die Betriebe, Erzeuger*innen und Produzent*innen den Markennamen der Vermarktungsgesellschaft nutzen. Gegebenenfalls sind weitere Marketing- oder Beratungsdienstleistungen inbegriffen. Dann treten die Regionalmarken treten unter einem gemeinsamen Markenlogo auf. Mit Regionalmarken soll hauptsächlich die regionale Wertschöpfung gesteigert werden. Zudem spielen jedoch auch Aspekte wie der Erhalt der Kulturlandschaft und hohe Transparenz der Produktion eine Rolle. Mit der Regionalmarke Mittelelbe, findet sich auche ein Beispiel für eine Regionalmarke unter den nascent Praxispartnern.

Die Regionalmarke ist von der geschützten Herkunftsbezeichnung zu unterscheiden ist, welche markenrechtlich oder durch Gesetze und Verordnungen geschützt sind.



Stand: 05.10.2016 Druckversion
BMBF SOEF