Wie weit reicht die transformative Kraft der urbanen ...

Unter diesem Titel veröffentlicht die Fachzeitschrift "Soziologie und Nachhaltigkeit" (Ausgabe 02/2018) einen Artikel von Cordula Kropp und Sven ...
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Abschlussveranstaltung nascent (06.07.2018, Kassel)

Transformative Unternehmen und die Wende in der Ernährungswirtschaft Mit dem neuen Jahrtausend ging auch eine Belebung der ökologischen Bewegung ...
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nascent – Der Film

Hier ist er - der Film zum Projekt nascent, in dem anschaulich erklärt wird, worum es im Projekt geht und welche Themen bearbeitet werden. Zwei ...
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Schrebergarten

Der Schrebergarten (auch Kleingarten), welcher seinen Ursprung in den 1950er Jahren in Deutschland hat, gilt als eines der ersten Modelle städtischer Landwirtschaft. Ein solcher Schrebergarten bezeichnet ein eingezäuntes Stück Land, welches zumeist in einer Anlage angesiedelt ist und von Vereinen verwaltet und günstig verpachtet wird. Insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg waren solche Schrebergärten bei deutschen Familien sehr begehrt, da diese dadurch selbst Obst und Gemüse für den Eigenbedarf anbauen konnten und zugleich den Vorteil einer gemeinschaftlichen Instandhaltung der Anlage genossen. Heute sind Schrebergärten in der Stadt immer noch ein Trend, wenngleich eher zum Freizeitvergnügen und als Ausgleich für das Fehlen eines eigenen Gartens und der damit verbundenen Erholung in der Natur. Im Gegensatz zu den damaligen Kleingärtneranfängen gilt heute eine Schrebergartenanlage als eine Begegnungsstätte verschiedenster Kulturen.



Stand: 02.09.2017 Druckversion
BMBF SOEF