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Aller guten Dinge sind drei

Ein drittes und letztes Mal hat der nascent Praxispartnerworkshop mit Praxispartnern und Transferpartnern am 21. und 22. September 2017 in Kassel im ...
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nascent – Der Film

Hier ist er - der Film zum Projekt nascent, in dem anschaulich erklärt wird, worum es im Projekt geht und welche Themen bearbeitet werden. Zwei ...
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Selbsterntegärten

Selbsterntegärten (auch: Saison-, Mietgärten, GemüseSelbstErnte) bieten die Möglichkeit, für eine Saison lang, den Teil eines stadtnahen Ackers zu pachten und ökologisch zu bewirtschaften. Hierfür wird ein Feld in mehrere 40-80 qm große, längsreihige Parzellen unterteilt, die von professionellen Landwirten bereitgestellt werden. Die Landwirte übernehmen zunächst die Bodenbearbeitung, sowie das einmalige Säen und Pflanzen verschiedener Gemüsesorten, bevor die vorbereiteten Parzellen im Mai an die Pächter übergeben werden. Folgend kümmern diese sich für eine Saison um die weitere Pflege, die Ernte und die Neubepflanzung ihrer gepachteten Parzelle. Bei der neuen Bepflanzung ist die einzige Voraussetzung, dass dieses nach den Prinzipien der biologischen Landwirtschaft geschieht. Die Landwirte kümmern sich während dieser Zeit um die Betreuung Ihrer Kunden, indem sie Gärtnermaterialien, weiteres Saatgut und Jungpflanzen zur Verfügung stellen und beratend zur Seite stehen. Gleichzeitig geben sie wertvolles Wissen bei verschiedenen Veranstaltungen an die Pächter weiter. Bspw. finden Vorträge und Workshops rund um die Gartenarbeit des biologischen Anbaus statt. Letztlich ermöglichen Selbsterntegärten den Stadtbewohnenden das Anbauen von Pflanzen zu erlernen und zudem kann teilweise die direkte Selbstversorgung mit frischem, regionalem Gemüse aus eigenem Anbau erfolgen.



Stand: 02.09.2017 Druckversion
BMBF SOEF