Cooperate to Transform?

Unter dem Titel „Cooperate to Transform? Regional Cooperation in Community Supported Agriculture as a Driver of Resilient Local Food Systems“ veröffentlichen Marius Rommel, Dirk Posse, Moritz Wittkamp, and Niko Paech einen Artikel.

Schlussbericht nascent 2.0

Der Schlussbericht des Forschungsvorhabens „Nascent 2.0: Beiträge Solidarischer Landwirtschaftsbetriebe zur Entwicklung transformativer Wertschöpfungsräume“ steht jetzt zum Download bereit.

Stable Schools in der Solidarischen Landwirtschaft

Unter dem Titel „Stable Schools in der Solidarischen Landwirtschaft. Ein transdisziplinäres Setting zur Förderung organisationaler Stabilität“ veröffentlichen Antoni-Komar, Irene; Rommel, Marius; Posse, Dirk; Wittkamp, Moritz; Paech, Niko einen Artikel.

Gemeinschaftsgetragen Wirtschaften

Unter dem Titel „Gemeinschaftsgetragen Wirtschaften“ veröffentlichen Marius Rommel und Florain Koch einen Artikel.

Um den sozial-ökologischen Herausforderungen zu begegnen, ist die konsequente Wiedereinbettung ökonomischer Strukturen in soziale Kontexte notwendig. Sogenannte CSX-Unternehmensmodelle bergen das Potenzial, Versorgungssysteme gemeinschaftsgetragen zu inspirieren und zu gestalten.

Kritischer Agrarbericht 2021

Unter dem Titel „Wirtschaften ohne Marktpreise – Vom Unternehmensmodell Solidarischer Landwirtschaft zu einer gemeinschaftsgetragenen Versorgungsökonomie“ veröffentlicht der Kritische Agrarbericht 2021 einen Artikel von Marius Rommel und Mona Knorr.

Food System Transformations

Im Journal „GAIA – Ecological Perspectives for Science and Society“ (oekom Verlag) veröffentlichten Mirco Zech, Niko Paech, Jana Schmidt, Julia Palliwoda und Marius Rommel einen Artikel über die Innovationsbarrieren bei der Umstellung auf Solidarische Landwirtschaft. Der Artikel untersucht die Rolle von Systemdienstleistern bei der Überwindung dieser Barrieren durch Bildung, Vernetzung, Lobbyarbeit und finanzielle Förderung. Die Studie basiert auf qualitativen Daten aus einem Expertenworkshop und Interviews mit Umstellungsbetrieben. Die Ergebnisse zeigen, dass motivationale (wollen), informationsökonomische (wissen) und ressourcenbedingte (können) Faktoren die Umstellung hemmen, aber durch gezielte Maßnahmen von Systemdienstleistern abgebaut werden können.

Raus aus der Wachstumsspirale

Unter dem Titel „Raus aus der Wachstumsspirale – Solawi als Chance für kleine Betriebe“ veröffentlicht Marius Rommel einen Artikel, der hier als Download verfügbar ist.

Solawi als Chance für kleine Betriebe

Solidarische Landwirtschaft ist mehr als eine Unternehmensform. Sie ist das Modell eines Wirtschaftens jenseits von Markt- und Preisdruck. Sie schafft eine Bindung zwischen Konsument und Produzent, in der beide Seiten gemeinsam Verantwortung für die Lebensmittelversorgung tragen.

Das Wirtschaftsprinzip der kleinen Einheiten

Unter dem Titel „Das Wirtschaftsprinzip der kleinen Einheiten – Resilienz durch gemeinschaftsgetragene Versorgungsstrukturen am Beispiel Solidarischer Landwirtschaftsbetriebe“ veröffentlicht die Fachzeitschrift „HiBiFo – Haushalt in der Bildung & Forschung“ (Ausgabe 04/2020) einen Artikel von Niko Paech, Marius Rommel, Irene Antoni-Komar und Dirk Posse, der hier als Download verfügbar ist.

Resilienz durch gemeinschaftsgetragene Versorgungsstrukturen am Beispiel Solidarischer Landwirtschaftsbetriebe

Am Beispiel der Solidarischen Landwirtschaft (SoLawi) skizziert die Untersuchung ein dezentrales, kleinräumiges und bedarfsgerechtes Wirtschaftsprinzip der kleinen Einheiten. Eigenschaften einer gemeinschaftsgetragenen und maßvollen Ernährungsversorgung wer- den analysiert, um die Perspektive eines resilienten regionalen Wertschöpfungsraumes jenseits anonymer Fremdversorgung und komplexer Wertschöpfungsarchitekturen aufzu- zeigen.

Respekt für das Insekt?

Analyse des Aktionsprogramms Insektenschutz der deutschen Bundesregierung unter besonderer Beachtung transformativer Zugänge

Nicolas Schoof, Rainer Luick und Niko Paech erschienen in Natur und Landschaft – Zeitschrift für Naturschutz und Landschaftspflege (2020), Jg. 95, Heft 7, Verlag W. Kohlhammer, S. 316-324.

Es kommt kein Fressen ohne Moral

Die Ernährungswirtschaft müsse vom Kopf auf die Füße gestellt werden meint der Postwachstumsökonom Niko Paech. Allzu lange wurde sie an Wachstum und Fortschritt ausgerichtet und dadurch jeglicher Verantwortung und Kontrolle entzogen. Jetzt sei es Zeit für eine Abkehr von der industriellen Massenproduktion und eine räumliche Begrenzung.